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May 29 Weniger Einkaufstaschen sammeln... dafür EINE die es drauf hat!Viele kennen die Situtation. Man ist mal wieder mit dem Auto zum Großeinkauf unterwegs. Man hat zwar an die lange Einkaufsliste gedacht, aber die Tüten oder die Plastikkiste für die Einkäufe vergessen. Ich habe einen Tipp von einem sehr guten Freund erhalten und seitdem einen ständigen Begleiter im Auto. Eine blaue IKEA Tasche. Sie ist faltbar und damit gut verstaubar, sie ist extrem reißfest und hat Griffe, die selbst bei schwerem Inhalt den Händen eine Chance geben
Jeder der schon mal bei IKEA war kennt sie wahrscheinlich in gelb. Ich glaube die blauen sind zum Kauf und die gelben dürfen nur im Laden benutzt werden.
Auch für junge Eltern soll die Tasche perfekt geeignet sein, da man alle Baby Utensilien reinbekommt...
Nutzt man diese Tasche konsequent, ist es eine Investition, die sich garantiert lohnt.
Stephan Scharf - Channel Manager MSN Money & MSN News May 24 Trendthema nachhaltig AnlegenWieso soll man nur bei sich und bei der Familie auf die Umwelt achten? Das geht auch mit dem Ersparten. Denn mit Umweltfonds lässt sich nicht nur das Gewissen pflegen, sondern auch das Depot. Das finden immer mehr Anleger. Wie das Institut für Ökologie und Unternehmensführung jetzt herausgefunden hat, explodiert das Anlagevolumen in Nachhaltigkeitsfonds förmlich.
So teilt das Institut mit: 143 Fonds mit einem Gesamtwert von 22,2 Mrd. Euro waren nach Berechnungen des Sustainable Business Institute (SBI) im deutschsprachigen Markt zum 31.03.07 zum Vertrieb zugelassen. Ende 2006 waren es noch 18,2 Mrd. Euro.
Ein Zuwachs von vier Milliarden in einem Jahr. Oder 21 Prozent. Auch Vermögensberater berichten dieser Tage, dass Umweltfonds von ihren Kunden ganz explizit nachgefragt werden.
So sehr und so direkt hat sich Umweltschutz noch nie gelohnt. Grün ist auch die Farbe des Geldes... zumindest in den USA und beim 100-Euro-Schein.
Dominic Grzbielok | Editorial Lead MSN Money May 23 Heikle Sache, dass..."Und wasch Dir auch die Finger, Kind!!" - Dieser gut gemeinte Ratschlag der Mutter klingt wohl den meisten Menschen noch immer im Ohr. Im Laufe eines Lebens verändert sich die Haltung zu Reinlichkeit und Körperpflege dann jedoch mehrfach, das ist zumindest meine Erfahrung. Als Kleinkind ist diese Aufgabe an die Eltern outgesourct, man bleibt weitestgehend frei von jeglicher Verantwortung für sich selbst, seine Mitmenschen oder die Umwelt. Etwas älter geworden macht Dreck sogar Spaß, gilt zuweilen als gesund und ist sozialer Kitt. Im Teenageralter schließlich verkehrt sich diese Haltung radikal ins Gegenteil: Duschen, Baden, Putzen werden fast zwanghaft zur Grundvoraussetzung sozialer Akzeptanz, mal mehr mal weniger, hauptsache es perlt. Seit einiger Zeit bin ich aber zu der Überzeugung gelangt, dass es auch die gute alte "Katzenwäsche" in den meisten Fällen tut. Natürlich braucht man als Landwirt, Schweisser oder Asphalttechniker einen täglichen Duschgang, bei Sport versteht sich das von selbst. Ich plädiere jedoch dafür, dass sich die durchschnittliche Büroarbeit sich auch ohne Duschoverkill ganz gut verkraften lässt. Ist auch besser für die Haut, sagt mein Arzt. Das damit eingesparte Trinkwasser ist eine prima Investition in die Zukunft - auch bei uns in Mitteleuropa wird es in Zukunft immer weniger davon geben. Als Add-Ons empfehle ich noch: nur volle Wasch- und Spülmaschinen anwerfen, und einen romantischen Blick auf vertrockneten Rasen. Der erholt sich wieder, unsere Wasserressourcen aber nicht.
Volker Petzsch-Kunze
Hier noch ein interessantes Interview zum Thema:
Urlaub mit einem PSIn den Urlaub bringt meine zwei Kinder und mich in der Regel der Zug, meist der Nachtzug. Und aus Sparsamkeitsgründen ist es meist der Sechs-Bett-Liegewagen, der für die Kinder nach wie vor Abenteuer bedeutet, für mich eher gespanntes Warten auf die unbekannten Drei, mit denen man die Nacht teilen wird, und die Frage, wie Kinder erprobt werden die wohl dieses Mal sein.
Dieses Jahr werden wir aber auch vor Ort unsere Klimabilanz aufpolieren. Wir ziehen mit einem Packesel durchs französische Jura. Laut Beschreibung des Anbieters "Frankreich à la carte" erwarten uns malerische Dörfer, freilaufende Pferde, Bisons, Aussichtstürme, Wasserfälle, Fichtenwälder, schattige Wege.
Und ebenfalls laut Veranstalter sind Esel wesentlich besser als ihr Ruf und so haben wir die stille Hoffnung, nach vier Tagen wieder gemeinsam am Ausgangspunkt anzukommen und tatsächlich mehr gesehen zu haben als die leckersten Wiesen mit dem saftigsten französischen Gras...
Weitere Öko-Urlaub-Angebote findet man hier:
Barbara Link, Homepage-Editor May 22 Grüne FlitterwochenVor zwei Jahren haben Freunde von mir geheiratet. Die Flitterwochen führten sie in die romantischste aller Städte - Paris. Weil damals die Bahnverbindung noch nicht so gut ausgebaut war, wie sie in diesem Jahr endlich sein wird, sind sie mit dem Flugzeug verreist. Über ein Geschenk haben sie sich ganz besonders gefreut: den Atmosfair-Klimagutschein für die zurückgelegte Strecke. Mehr Infos gibt es beim Emissionsrechner von Atmosfair: https://www.atmosfair.de/index.php?id=5
Per Email lässt sich so ein Zertifikat ganz leicht erwerben, auch wenn die CO2-Belastung nicht komplett wieder gut gemacht werden kann.
Dominic Grzbielok | Editorial Lead MSN Money May 16 Meine EnergiebilanzIch fahre gerne Auto - besitze aber Keines. Die tägliche Fahrt mit der S-Bahn zur Arbeit und zurück ist erheblich entspannender als Stau und Parkplatzsuche. Und hilft eben, nicht noch mehr Abgase in die Luft zu feuern. (und spart enorm Geld)
Stromsparen wird bei mir zuhause mit abschaltbaren Mehrfachsteckdosen praktiziert - leider besitze ich noch HiFi Geräte aus den 90ern mit den sehr sinnvollen Stand-By Leuchten an der Front. Außerdem ist kein Gerät oder Licht an, wenn es nicht wirklich auch benötigt wird.
Was gibt es sonst noch zu berichten:
- Mülltrennung
- Frische Lebensmitel aus der Region (u.a. wegen den Transportwegen), Bio-Produkte
- Energiesparwaschprogramm
- keine Zigaretten
- Mehrwegflaschen benutzen und zurückgeben
- Mehr MSN.de statt gedruckten Zeitungen lesen
Viele Grüße
Sven Haustedt, MSN Homepage und Entrypoint Manager
May 12 MSN spart StromAuch vor unserem deutschen Office macht das Umweltbewusstsein keinen Halt - und das nicht erst seit unserem Engagement für Live Earth! Alle Flure und Nebenräume sind mit Bewegungsmeldern ausgestattet. Geht niemand durch den Flur (natürlich weil alle an ihren Schreibtischen ackern!), bleibt es in den Fluren dunkel. Und das Licht geht erst wieder an, wenn jemand in den "Dunstkreis" der Bewegungsmelder tritt. Eine klasse Sache: Einfach umzusetzen, stromsparend und umweltschonend!
Martina Manzato - Producer SOS Live Earth for MSN Deutschland May 10 Und wieder mit dem Auto gefahren...Mit der Bahn fahren macht mir eigentlich nichts aus. Ein bisschen dösen, Zeitung lesen, telefonieren – bei mehr als zwei Stunden Fahrzeit täglich in die Arbeit hört für mich der Spaß allerdings auf. Also doch mit dem Auto. Mein Auto ist keine Spritschleuder, sparsam aber auch nicht gerade. Der Kollege Computer-Redakteur hat sich neulich einen Skoda gekauft und es scheint, als hätte er sich gleichzeitig verpflichtet, dafür Werbung zu machen. Er empfiehlt mir den Skoda Fabia, der nur einen Verbrauch von vier Litern hat. Aber, ein Neuwagen halt und deswegen zu teuer im Moment. Gebrauchtwagen, die so sparsam sind, sind selten. Gefangen in der Kostenfalle: Ein spritsparender Neuwagen ist zu teuer – und somit blase ich weiter das teure Benzin durch den Auspuff meines alten Polos. Mmh, jetzt habe ich ständig dieses latent schlechte Gewissen eine Umweltsau zu sein – und beruhige mich: Ich schalte daheim doch alle Geräte auf Stand by, wasche alles nur mit 40 Grad und dusche anstatt zu baden. Aber was das Autofahren angeht: Da ist der persönliche Aufwand für mich im Moment einfach zu groß. Mist, Faulheit siegt über Umweltbewusstsein. Vielleicht kriege ich es wenigstens ein paarmal im Monat hin. Kathrin Büchs, Redakteurin MSN News Die Sache mit den SonntagsbrötchenAls der UN-Klimabericht Anfang des Jahres für Aufregung sorgte, hätte ich mich eigentlich ganz locker zurücklehnen können. Bei uns zu Hause wird schon lange grüner Strom aus der Steckdose gezapft, gefühlte 98 Prozent der Lampen im Haus sind Energiesparlampen, Obst, Gemüse, Brot kommt bio- und (hoffentlich) halbwegs fair produziert vom Hof-Lieferservice aus dem Nachbardorf. Selbst an das umständliche Ausschalten der hinterm Fernseher versteckten Steckerleiste hatte ich mich nach paar Tagen auch gewöhnt. Doch mein Ehrgeiz war geweckt: Da geht doch noch was. Klar geht - aber manchmal nicht ohne Zähne zusammenbeißen - oder Verzicht. Bei uns sind es die heißgeliebten Sonntagsbrötchen: Die kamen bis vor ein paar Wochen aus dem Supermarkt ("8 Sonntagsbrötchen zum Aufbacken") in die heimische Backröhre: Knusprig, duftend, ofenwarm - ein echter Leckerbissen sonntags um 9 Uhr - und zudem ungemein bequem. Leider in ihrer Energiebilanz ziemlich altbacken, wie ich beim kurzen Innehalten feststellte: Die Backröhre (nicht mehr die jüngste und ein ziemlicher Energiefresser) läuft jeden Sonntagmorgen (und meist auch am Samstag) schätzungsweise 15 Minuten auf Hochtouren - für vier Brötchen. So konnte das natürlich nicht weitergehen. Wir beschlossen, dass künftig das Backwerk vom Laden im Ort bezogen wird: Reihum ist jedes Familienmitglied ein Wochenende zum Semmel-Dienst verdonnert. Bisher läuft es gut: Meine 12jährige Tochter kann ich mit einem "Rette-die-Eisbären"-Appell noch ganz gut aus dem Bett locken, der Ehemann spekuliert auf die eingesparten Stromkosten und bei meinen Rad-Touren zum Bäcker war bisher immer recht gutes Wetter. Und wenn es im Herbst stürmt oder regnet? Dann gibt es halt Müsli. Wir werden es überleben.
Eva Schiwarth, Channel Editor MSN Money May 08 Klimawandel-Projekt bei MSN mit Auto?Eigentlich fahre ich gerne Auto. Als ich vor ein paar Jahren mal eins verkauft hatte und nicht nahtlos Zeit hatte, mir ein neues zu besorgen, habe ich festgestellt: Ohne ist es eigentlich auch ganz nett! Nie Parkplatzsorgen, keine Strafzettel, keine schmerzlichen Erfahrungen im eigenen Geldbeutel bei den steigenden Spritpreisen... Kurzum: Aus den geplanten wenigen Wochen ohne Auto sind nun schon mehrere Jahre geworden.
Das Thema "Auto: ja oder nein?" flammte ausgerechnet anlässlich des Projektes Live Earth wieder auf, denn der Weg zwischen meinem Wohnort und dem Office von MSN beträgt mehr als 50 km. Zeitsparender wäre es, den Weg per Auto statt mit der S-Bahn zurückzulegen. Aber: Ich fand, dass es absurd gewesen wäre, ausgerechnet anlässlich eines Projektes gegen den Klimawandel mit dem Autofahren wieder anzufangen ... Außerdem: In der S-Bahn kann ich die Zeit gut nutzen: lesen, Musik hören, eMails schreiben etc. So wird es nun seit 5 Wochen gemacht und bis zum Event am 07.07. wird sich da auch nichts dran ändern - und danach auch nicht so schnell!
Martina Manzato - Producer SOS Live Earth for MSN Deutschland Vom Spaß und Sinn mit dem Rad zur Arbeit zu fahren...Bei gutem Wetter mit dem Fahrrad in die Arbeit zu fahren, macht nicht nur Spaß sondern schont zusätzlich Ressourcen (Benzin) und meine Nerven, da ich dann durch Parks und über Felder zur Arbeit fahren kann. Von den gesundheitlichen Vorteilen möchte ich hier gar nicht reden J Zugegeben, wenn es dann so richtig regnet wünschte ich mir manchmal doch das Auto in der Tiefgarage, aber mit Gore Tex Schuhen und einer guten Jacke geht es dann letztlich doch. Stephan Scharf – Channel Manager MSN Money & MSN News |
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