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Diamondwrote:

 


Hallo!
 
Ihr habt wirklich eine schöne und interessante Seite! Großes Kompliment an euch!
Vielleicht werden die Besucher eurer Seite beim Stöbern auch an die Folgen des Klimawandels denken, und sich mehr mit diesem Thema befassen.
Der Klimawandel betrifft jeden:
Die Winter werden wärmer, der Nordpol fängt an zu schmelzen, der Wasserspiegel steigt, Klimakatastrophen,...
 
Wir müssen etwas gegen den Klimawandel unternehmen! Aber nur gemeinsam können wir es schaffen, die Erde zu retten!
Noch ist es nicht zu spät!
 
 
Wer wissen will, was er gegen den Klimawandel tun kann, kann ja auf den Link  gehen:
 
Liebe Grüße,
Diamond
 
Aug. 6
No namewrote:

 

Wer oder was schuld hat?

 

Die Politiker liegen mit den Energiekonzernen im Bett

 
 
 
Die Politiker pfeifen auf ihren Eid, Unheil vom deutschen Volk zu wenden, sie wollen Unheil von ihren Sponsoren wenden, bei denen sie nach der Karriere unterkommen, wenn sie bis dahin nicht sowieso schon unendlich reich sind.
 
Die Strom- und Benzinpreise steigen und steigen. Es ist ein altes Lied. Seit Jahren, ja Jahrzehnten weiss man: Die vollständige Abhängigkeit von importierten Erdöl bzw. –Derivaten ist für ein großes Industrieland auf Dauer tödlich. Man lebt und stirbt mit den Preisbewegungen und Verknappungen, auf die man keinen Einfluss hat.

Dazu kommt: Wenn man fast den ganzen Verkehr und fast die ganze Heizung im Winter von Einfuhren von fossilen Rohstoffen abhängig macht, wird man von ausländischen Mächten abhängig und muss tun was sie wollen. Zudem ist das Verbrennen fossiler Rohstoffe der Hauptgrund für die bereits einsetzende Klimakatastrophe. Doch all diese Kenntnisse haben zu keinerlei Aktivitäten der Bundesregierungen geführt!
 
Es gibt entsprechende Alternativen seit Jahren, viele schon seit Jahrzehnten, doch sie werden nicht genutzt. Die Kohl-Regierung mit ihrer Umweltministerin Merkel tat so, als gäbe es keine Problem. Hatte doch Jahrzehnte funktioniert, warum soll es nicht weiter funktionieren? Dann kam die rot-grüne Schröder-Fischer-Regierung: Wiederum keinerlei ernsthafte Maßnahmen, außer Steuererhöhungen fürs Benzin, was zu keinerlei Umschwung-Aktivitäten genutzt wurde. Völlig unverständlich, da doch jeder wusste, wo das hinläuft.

Dann die Große Koalition. Man hat eine Zwei-Drittel-Mehrheit und kann alles durchsetzen. Wiederum keinerlei ernste Aktivitäten, um die völlige Abhängigkeit von Importen von Erdöl und dessen Derivate zu entgehen. Das kann kein Zufall mehr sein.

May it be madness, there is method in it!

Im Gegenteil, die Große Koalition hat es sogar fertig gebracht, eine der winzigen Alibi-Aktivitäten abzuwürgen, die es immerhin schon gab: In einer wahnsinnigen Geisterfahrt auf der Gegenfahrbahn des Notwendigen hat man die Steuerbefreiung für Biodiesel abgeschafft und damit der kleinen schon bestehenden Biodiesel-Industrie den Garaus gemacht.

Nun, das wusste man genauso bereits 1990 (viele auch schon früher).

Es war auch nicht so, dass die verantwortlichen Politiker das nicht gewusst hätten. Sie haben ja auch immer auf die kleinen Alibi-Projekte hingewiesen. Es wurden eine Anzahl von Windmühlen in die Landschaft gestellt, man gab (viel zu geringe) Zuschüsse für Wärmedämmung von Altbauten, es gibt Überlegungen für ein Gezeitenkraftwerk, in Nordrehein-Westfalen wird ein wenig mit Wärmepunpen herumgespeilt, im Osten gibt es ein Projekt für Solar-Panels auf einem stillgelegten Flughafen, das gerade mal Strom für eine Kleinstadt erzeugen kann, das Beispiel des Bio-Energie-Dorfes Jühnde in Niedersachsen wurde gelegentlich erwähnt und in ähnlicher Weise krebsen die Alternativ-Energie-Projekte im Promille- und niedrigen Prozent-Bereich vor sich hin.

In der offiziellen Vorschau des Bundes-Wirtschaftsministeriums für das Jahr 2030 ist für alternative Energien gerade mal ein Anteil von 11,5% vorgesehen!

Wenn sie es also wussten und wissen – warum haben sie nichts getan und tun nichts?

Der Lösung dieses Rätsels kommen wir eventuell näher, wenn wir uns ansehen, wohin denn die Politiker gehen, wenn sie ihre Karriere beenden. Schröder ging zur russischen Gazprom, dem Gaslieferanten für Deuschland, der uns dem jeweiligen russischen Machthaber zu jeglicher Erpressung ausliefert, der grüne Politiker Rezzo Schlauch ging zur Baden-Württembergischen Energieversorgung, der frühere Bundeswirtschaftsminister der rot-grünen Koalition Werner Müller liess dem eon-Konzern eine Ministererlaubnis zur Übernahme der Ruhrgas zukommen und ist jetzt Ruhrkohle(RAG)-Vorsitzender (an der eon beteiligt ist) – und so geht es weiter.

Die Politiker liegen mit den Energiekonzernen im Bett, das ist des Rätsels Lösung.

Nicht nur mit den Energiekonzernen natürlich, auch mit anderen, wie denen der Automobilindustrie und den Ölkonzernen und der Chemie und einigen anderen, die sich dumm und dappig verdienen an den jetzigen Ölpreisen.

 für die Energiekonzerne ist die Alternativ-Energie jedweder Provenienz eine Bedrohung der leichten Profite, ebenso für die Ölkonzerne und mit ihnen jene der Chemie – und die Automobilkonzerne haben sich mit diesen gemein gemacht, obwohl sie die Kapazitäten gehabt hätten, Autos mit alternativer Energie zu entwickeln.

Aber dazu hätte man ja all die erfahrenen Ingenierure und Arbeiter gebraucht – aber die hat man ja gerade in Frührente, Altersteilzeit und 58er-Regelungen geschickt und jetzt muss man sich mit unerfahrenen Jungs von der Universität rumärgern.

Um nur ein Beispiel zu nennen: Ein Projekt für die Versorgung ganz Europas mit Strom auf der Basis von Photo-Voltaik (Solarzellen), basiert auf einer Fläche von 100 x 100 km von Sonnen-Panels in der Sahara und entsprechenden Gleichstrom-Hochspannungsleitungen in die europäischen Verbrauchszentren ist längst entwickelt und wartet nur auf den Startschuss.

Ein solches Projekt, das Europa mit einem Schlag praktisch unabhängig von importierten Energieträgern macht, könnte von den Ländern Europas zusammen mit Leichtigkeit finanziert werden. Statt dessen hat man einen sündhaft teuren Afghanistan-Militäreinsatz finanziert und einen noch teureren Ausbau des Leipziger Fluhafens zu einem Militär-Drehkreuz für Waffen- und Truppentransporte und die dazugehörigen Antonow-Transporter mit Milliarden-Beträgen, stattdessen finanziert man weiterhin die völlig unsinnigen, unnötigen, kontraproduktiven und absurden EU-Agrarsubventionen von Milliarden und Milliarden von Euros, die nie zu etwas anderem gedient haben als ein paar Reiche noch reicher zu machen.

Dies Geld – und das bezieht sich nur auf Deutschland, während sich ja alle europäischen Ländern an der Finanzierung beteiligen könnten – dies Geld könnte dann sogar ausreichen, statt der 100 x 100 km eine Fläche von 150 x 150 km mit Panels vollzustellen und damit einen absoluten Energieüberschuss in Europa zu schaffen, der den alten Kontinent zu einem Energieparadies machen würde.

Auch hätte man längst die Produktion von Agrargütern in Europa von einer Vergrösserung des weltweit 100%-igen Überschusses an Agrarprodukten zu einer Produktion von Energiepflanzen und Energiekühen und -schweinen umgestalten können und damit einen Teil des Problems erledigen, während gleichzeitig die Milliarden der Agrarzuschüsse frei und die deutschen Bauern von subventionierten Mitleidsobjekten am Brüsseler Tropf zu Energie-Bauern geworden wären.

Auch die unsinnige Bürokratie in Brüssel, die sich zu 90% mit Quark und der Verwaltung des Agrar-Desasters beschäftigt, hätte man auf 10% reduzieren können, was zusätzliche Milliarden freigemacht hätte.

Es fehlen weder Konzepte noch Vorschläge noch bereits fertige Projekte, es fehlt nur der gute Wille dieser Absahn-Kaste von Politikern.
Wir werden nicht umhin kommen, sie zum Teufel zu jagen, die Revolution zu machen und uns neue Politiker zu wählen, die wir in einem Räte-System kontrollieren und täglich abwählen können, wenn nötig.

Solche Politiker können die bestehenden Probleme in kurzer Zeit lösen und das Leben wieder lebenswert machen. Wir müssen es nur wollen!

Der Nächste Schritt muss der Aufbau einer kämpferischen Opposition sein. Die Montagsdemos dürften der beste Ansaztpunkt sein. Wer mitmachen will, kann sich hier informieren:

http://www.bundesweite-montagsdemo.com/index.php

Nov. 19
No namewrote:
(Kein Name)
Hallo alle zusammen,
 
das Thema der Klimakatastrophe ist mit Sicherheit ein absolut ernst zu nehmendes Thema.
Wenn sich hier gerade die "aufsteigenden Länder" nicht beteiligen bzw. die heute schon bekannten schwarzen Schafe keine Eingeständnisse machen, dann sehe ich schwarz.
Auch ich beteilige mich daran. Bin von einem BMW 740d auf einen Smart umgestiegen. Mit diesem Auto mache ich gut 35.000 km pro Jahr. Bin im Außendienst, macht aber auch mit diesem Auto Spaß.
Was mich heute allerdings absolut auf die Palme gebracht hat, ist ein Beitrag von MSN bzgl. der 10 Umweltfeindlichsten bzw. Umweltfreundlichsten Songs.
 
In diesem Beitrag werden Gruppen wie AC/DC und andere absolut plakativ verurteilt, mit Ihren Songs dazu beizutragen, die Klimakatastrophe weiter voranzutreiben. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch eine so genannte "white-List". In dieser Liste sind unter anderem Queen mit "bicycle". Natürlich wußte Queen schon vor über 20 Jahren, dass unser Planet aufgrund der menschlichen Arroganz und Ignorranz einmal genau in diese Situation rutscht.
 
Was soll ich aus solch einem Artikel schließen?
 
Aus MSN-Sicht: hey, klick doch weiter. Jeder Klick bringt mir als Unternehmen weitere Einnahmen. Jede weitere Minute, die Du hier im Internet surfst, ,maximiert meinen Gewinn. Du hast zwar keine Ahnung, aber dass ist mir bei den bezahlten Klickraten egal. Ich habe Dich lieb, ganz doll. Hauptsache Du klickst, und bringst mir Gewinn.
 
Und nun zur uns geliebten Erde:
 
Mit jeder noch so plakativen Enthüllung/Nachricht werdet Ihr (Menschen) angehalten weiter nachzuforschen und zu ergründen was denn daran sein könnte. Noch eine Stunde Recherche noch ein Blog. Egal wie sinnlos dieses Thema bei genauerer Betrachtung ist (Ich meine nicht die Klimakatastrophe, dass ist wirklich wichtig, wichtig genug um die 10 schlimmsten Bands/Songs bzw. eine white-list einzuführen). Die Sensationslust hält uns auf Seiten wie MSN oder google oder was weis ich. Scheiß auf den Stromverbrauch meines Laptops oder womöglich meines überdimensionierten Gamer-PC´s mit meinem 550 Watt-Netzteils, welches ich eigentlich gar nicht brauche.
 
Kommen wir nun zu meiner Kernaussage: Die Kommerziellen Anbieter, hier auch MSN tun nichts, aber auch gar nicht zur Reduzierung der Auswirkung unseres Klimas. Diese Anbieter haben nur ein Interesse: Gewinnmaximierung! Und dabei schrecken sie noch nicht einmal davor zurück dieses Thema in einer Diskussion bzgl. teilweiser schon ausgestorbener Bands und deren Titel breitzutreten.
 
Wie viel Internet-Anschlüsse bestehen wohl weltweit. Wie hoch ist der daraus resultierende Stromverbrauch? Wir blogen, chatten, SMSen und was es sonst noch so gibt. Wieviel Klimaschutz würde sich ergeben, wenn wir diese Verbraucher nicht mehr nutzen würden? Wieviele Firmen würden aber Pleite sein, wenn wir diese Technologie nicht mehr nutzen würden? Wieviele Arbeitsplätze würden vernichtet durch diese Abstinenz?
 
Jeder der hier blogt, muss sich im klaren darüber sein, dass er/sie mit seinem Beitrag, so gut er auch sei, nichts aber auch gar nichts zum Klimaschutz beiträgt. Zumindest nicht auf diesen klar kommerziellen ausgerichteten Seiten wie MSN oder ähnlichen.
 
Ich (wir) stehen uns bzgl. einer guten Versorgung mit Bio-Gemüse mittlerweise einer massiven Kritik ausgesetzt was den Transport unserer Waren angeht. Flugzeug? Um Gottes Willen, dass sind ja 800 kg CO² pro Transport. Okay: dann halt per Schiff. "Der Paprika schaut aber nicht mehr so gut aus". Kein Wunder, der war ja auch mehr als 5 Tage unterwegs. Der war aber ganz toll runtergekühlt. Wir haben auch dass ganze Jahr nur zertifizierte Bio-Pestizide verwendet. Man nenne uns den Bauern, der es ohne schafft. Wir haben unseren Strom ausschließlich aus Solarenergie gewonnen. Wir habe mit unseren Feldern auch an Projekten teilgenommen, die in wasserarmen Ländern der natürlichen Versalzung der Böden entgegen wirken.  Aber nein:"Paprika mit dem Flugzeug aus dem Ausland?" Nee lieber nicht!
 
Was aber viele nicht Wissen, bzw. Wissen wollen, ist folgendes: Unsere Waren  werden versandt, ohne dass ein zusätzlicher Flug von nöten ist. Wir lagern unsere Waren auf bestehende Linienflüge auf. Desweiteren versuchen wir unsere Ware vermehrt per Schiff  zu versenden.
 
Was aber will in den meisten Fällen der Verbraucher? Er/Sie will tolle gutaussehende und vor allem gesunde (Bio-) Ware zu Zeiten, in der diese Ware in unserem Land nicht gedeiht. Er/Sie will Waren, die uns unserer Gegend gar nicht gedeihen. Und Bio Soll es auch sein. Und es ist jedes Jahr das gleiche Spiel. Kommt der Winter, dann steigen die Preise für ebensolche Produkte.
 
Wer ist denn nun schuld?
 
Der Verbraucher, der diesen Markt erst möglich macht?
 
Oder der Erzeuger, der mittlerweise alles erdenkliche tut um dem Verbraucher und seinem Wünschen und der anstehenden Klimakatastrophe gerecht werden will?
 
 
mfg
 
 
kaick
04 Juni 22:36
June 4